Versteckt hinter Baumreihen, liegt unsere kleine Siedlung direkt an der Dhünn. An drei Seiten umschlossen vom Sportpark Leverkusen wehren sich die Anwohner seit Jahren erfolgreich gegen allzu ehrgeizige Bauprojekte direkt neben der Siedlung. 

Luftbild aus der Zeit vor dem Stadionumbau und Bau des McDonalds

Dieser jahrelange Kampf, der manchmal an die Bibelüberlieferung vom Kampf David gegen Goliath erinnert, wurde in der Presse mit dem Kampf der unbeugsamen Bewohner des Gallischen Dorfes mit den den Römer verglichen.

Am 1.April 2006 haben wir deshalb unsere Siedlung "Gallier-Dorf" getauft und unsere Unabhängigkeit von Leverkusen erklärt.

Der ursprüngliche Siedlungsname "Dornenkamp" ist nur noch in städtischen Archiven, nicht aber auf aktuellen Plänen zu finden. Der Name "Gallier-Dorf" ist mittlerweile weit über die Grenzen Leverkusen hinaus bekannt und findet sogar im Leverkusener Rathaus Verwendung.

Da für viele Leverkusener "Manfort" an der Dhünn aufhört und  "Küppersteg" erst hinter der Stelzenautobahn (A1) anfängt oder umgekehrt, fühlt sich bei der Stadt Leverkusen niemand so recht für unser Dorf zuständig. 

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